POP TO GO Formate

  • OPEN UP

    Pop To Go wird euch begeistern...

  • CREATIVE

    Pop To Go lässt euch Musik entdecken...

  • WORK OUT

    mit Pop To Go könnt ihr trainieren...

  • ON STAGE

    Pop To Go bringt eure Ideen auf die Bühne...

  • TOGETHER

    mit Pop To Go von Profis lernen...

Die 20 POP TO GO Qualitätskriterien

  1. Die Qualitätskriterien dienen der bestmöglichen Projektrealisierung und sind Maßstab für die gemeinsame Arbeit aller Projektbeteiligten.
  2. Popularmusik ist als Teil der Jugendkultur zu begreifen.
  3. Der Anteil der Zielgruppen unter den Teilnehmer/innen an den Maßnahmen ist in der Maßnahme-Planung in den Ausführungen zu den sozialräumlichen Gegebenheiten verbindlich darzustellen. Verfügbare integrierte Stadtteilentwicklungsstudien, Sozialraumanalysen und vergleichbare Untersuchungen sind dabei einzubeziehen.
  4. Die Qualität bzw. Leistungsfähigkeit der Dozent(inn)en ist in Qualifizierung, Erfahrung, Kompetenz und Persönlichkeit nachzuweisen. Es entsteht eine interne Profil- und Bewertungsdatenbank. Die geltenden Datenschutzbestimmungen sind einzuhalten.
  5. Bestehende lokale und regionale Strukturen zu stärken hat stets Vorrang vor der Schaffung neuer Strukturen. Ausgenommen davon ist die programmgemäße lokale Bündnisbildung an sich.
  6. Für die pädagogische Vermittlung in den Maßnahmen gilt: a) Individuelle Orientierung, b) Berufsorientierung, c) Erhöhung von individuellen Kompetenzen und Bereitschaft zur persönlichem Engagement, d) Erfindung von Musik auf künstlerisch-kreativer Ebene
  7. Durch ein hohes Maß an Innovation bei der Maßnahme-Gestaltung sollen unter Anwendung bewährter Methoden neue Impulse gesetzt werden.
  8. Die Regionalpartner haben strukturgebende Funktion für den gesamten Bundesverband.
  9. Die Regionalpartner verantworten ihre Maßnahme-Planung bezüglich der Maßgabe des verantwortlichen und sparsamen Mitteleinsatzes durch den Bundesverband unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit. Honorar- und Sachausgaben orientieren sich an den administrativen Vorgaben.
  10. Die Kriterien der Querschnittsorientierung laut Satzung des Bundesverbandes sind bei der Maßnahme-Planung zu berücksichtigen.
  11. Die Gesamtprojektdurchführung berücksichtigt die fünf Hauptmerkmale der Popularmusikförderung im Kontext der kulturellen Kinder- und Jugendbildung angemessen: a) Qualifikation, b) Produktion, c) Präsentation, d) Rezeption, e) Rahmenbedingungen
  12. Eine Evaluation des Projektes erfolgt durch externe Fachleute im Sinne einer Selbstevaluation deren Ergebnisse in die Prozesssteuerung und konzeptionelle Fortschreibung einfließen.
  13. Im Rahmen der Projektinhalte erfolgt die Vermittlung spezifischer praktischer und theoretischer Grundlagen der Popularmusik.
  14. Der Dialog mit Fachleuten mit musikalisch-pädagogischer Kompetenz erfolgt parallel zum Projektverlauf und dient der Projektsteuerung, Projektentwicklung und einer damit verbundenen strategischen Entwicklung des Bundesverbandes.
  15. Die Maßnahmen sind für die Zielgruppen partizipativ zu gestalten.
  16. Bei der lokalen Bündnisbildung stehen die Regionen im Vordergrund. Die möglichen Wirkungen für die Regionalentwicklung und lokale Belange sind ausreichend zu berücksichtigen. Die lokale Verankerung der Maßnahmen muss gegeben sein.
  17. Die Qualität der Bündniskooperation wird bestimmt von der Mitwirkungsbereitschaft und Kompetenz der Bündnispartner. Neben dem Abschluss verbindlicher Kooperationsvereinbarungen sind die vorgenannten Qualitätskriterien angemessen zu prüfen.
  18. Im Sinne des Diversitätsmanagements wird soziale Vielfalt konstruktiv genutzt. Unterschiedlichkeit in Bezug auf Gender, kulturelle und soziale Herkunft, körperliche Leistungsfähigkeit und sexuelle Orientierung wird nicht nur toleriert, sondern als positive Ressource im Gesamtprojekt eingesetzt. So werden für die Zielgruppen Zugänge geschaffen und Ausschlüsse und Benachteiligungen vermieden.
  19. Bündnispartner und Dozent(inn)en, die mit der rechten Szene sympathisieren oder dieser sogar angehören sind von den Maßnahmen ausgeschlossen. Fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen sind für Dozent(inn)en und Bündnispartner ebenso ein Ausschlusskriterium im laufenden Prozess.
  20. Die Eigeninteressen der Regionalpartner werden im Gesamtprojekt unter Einhaltung sämtlicher Programmkriterien angemessen berücksichtigt. Dennoch stehen die Interessen des Bundesverbandes als Projektträger in Programmverantwortung darüber und sind durch die Regionalpartner uneingeschränkt zu respektieren.

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